So war der Landauer Osterspaziergang

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Rund 140 Menschen haben das „Ostern to go“-Angebot an Karsamstag sowie an Ostersonntag und -montag angenommen. Mit der Aktion haben die drei christlichen Kirchen in Landau eingeladen, die Geschichte von der Kreuzigung und Auferstehung Jesu bei einem Spaziergang durch die Stadt zu erleben. 

An jeder Station konnten die Besucher eine Perle finden, mit der eine Geschichte von Jesus in der Osterwoche verbunden wurde. Bei den Mennoniten war es der Einzug nach Jerusalem, in St. Johannes wurde das letzte Abendmahl thematisiert, bei  St. Maria ging es um die Kreuzigung und in unserer Friedenskirche war die Auferstehung das Thema. Während des Weges wuchs eine Raupe namens Pasquarella heran, war „kleines Ostern" bedeutet. Am Ende entstand aus der Raupe ein Schmetterling als ein Zeichen der Auferstehung.

Bei uns im Pfarrgarten haben alle Beteiligte darüber hinaus Blumen in ein Kreuzbeet gepflanzt. Man darf immer wieder bei uns im Garten vorbeischauen und beobachten, wie das Blumenkreuz wächst und gedeiht.